Liebe kann auch Stress machen, das wissen wir alle, die wir reiche Erfahrungen in Liebesdingen sammeln durften. In jungen Jahren sucht man sich einen Partner, um eine Familie zu gründen, auch wenn einem das zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst ist. Was genetisch in uns festgelegt ist, steuert aus dem Unterbewusstsein unser Handeln. Der Partner wird nach Kriterien ausgesucht, die für die Familiengründung am besten erscheinen.
Der Drang, sich zu paaren, d.h. sich zum Paar zusammen zu finden, kommt von innen heraus, und kann durchaus auch dazu führen, den falschen Partner zu wählen. Wenn man die Fünfzig überschritten hat, ist man, ebenfalls wieder naturgegeben, vom Druck befreit, eine Familie gründen zu müssen. Man darf sich nun seinen Partner nur danach aussuchen, wie es dem eigenen Wohlbefinden am zuträglichsten ist. Dieser erlaubte Egoismus ist es, der die Liebe ab 50 so schön macht.
Man fühlt sich frei genug, bei der Partnerwahl auf Dinge zu achten, die den eigenen Vorlieben entsprechen. Die zukünftige Partnerschaft muss nur noch einem Zweck entsprechen: glücklich zu machen. Es müssen keine Häuser mehr gebaut werden, keine Bäume mehr gepflanzt werden und erst recht keine Söhne (und Töchter) mehr gezeugt werden. Man darf sich völlig frei von diesen Zwängen - ungezwungen - fühlen und sich nur der Liebe wegen seinem Partner widmen. Auch die berufliche Entwicklung ist nunmehr im Hintergrund, denn wer jetzt noch keine Karriere gemacht hat, wird sie wohl in den letzten Berufsjahren nicht mehr machen wollen, bzw. erreichte Erfolge müssen jetzt nur noch gepflegt werden. Man kann den eigenen Fokus also ausschließlich dem Partner und dem gemeinsamen Glück widmen. Wann hatte man rückblickend betrachtet, schon mal so viel Freiheit?
Dieses schöne Gefühl der ungezwungenen Freiheit macht sich auch im sexuellen Erleben bemerkbar. Sex in den besten Jahren wird von Männern und Frauen über Fünfzig oft als der beste ihres bisherigen Lebens bezeichnet. Wer sich frei fühlt, den eigenen Körper liebt, und Sex ohne die Verhütungsproblematik genießen kann, hat beste Chancen, eine bisher nie gekannte Erfüllung im Sex zu finden. Man sollte sich diese verlockenden Aussichten an seinem 50. Geburtstag klar machen, es wird kaum bessere Perspektiven geben.
Der Drang, sich zu paaren, d.h. sich zum Paar zusammen zu finden, kommt von innen heraus, und kann durchaus auch dazu führen, den falschen Partner zu wählen. Wenn man die Fünfzig überschritten hat, ist man, ebenfalls wieder naturgegeben, vom Druck befreit, eine Familie gründen zu müssen. Man darf sich nun seinen Partner nur danach aussuchen, wie es dem eigenen Wohlbefinden am zuträglichsten ist. Dieser erlaubte Egoismus ist es, der die Liebe ab 50 so schön macht.
Man fühlt sich frei genug, bei der Partnerwahl auf Dinge zu achten, die den eigenen Vorlieben entsprechen. Die zukünftige Partnerschaft muss nur noch einem Zweck entsprechen: glücklich zu machen. Es müssen keine Häuser mehr gebaut werden, keine Bäume mehr gepflanzt werden und erst recht keine Söhne (und Töchter) mehr gezeugt werden. Man darf sich völlig frei von diesen Zwängen - ungezwungen - fühlen und sich nur der Liebe wegen seinem Partner widmen. Auch die berufliche Entwicklung ist nunmehr im Hintergrund, denn wer jetzt noch keine Karriere gemacht hat, wird sie wohl in den letzten Berufsjahren nicht mehr machen wollen, bzw. erreichte Erfolge müssen jetzt nur noch gepflegt werden. Man kann den eigenen Fokus also ausschließlich dem Partner und dem gemeinsamen Glück widmen. Wann hatte man rückblickend betrachtet, schon mal so viel Freiheit?
Dieses schöne Gefühl der ungezwungenen Freiheit macht sich auch im sexuellen Erleben bemerkbar. Sex in den besten Jahren wird von Männern und Frauen über Fünfzig oft als der beste ihres bisherigen Lebens bezeichnet. Wer sich frei fühlt, den eigenen Körper liebt, und Sex ohne die Verhütungsproblematik genießen kann, hat beste Chancen, eine bisher nie gekannte Erfüllung im Sex zu finden. Man sollte sich diese verlockenden Aussichten an seinem 50. Geburtstag klar machen, es wird kaum bessere Perspektiven geben.
